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Wellendorff bei Juwelier Pletzsch

Wellendorff stammt aus der „Goldstadt“ Pforzheim am Rande des Schwarzwalds und hat sich mit Innovationen in der Schmuckkreation einen Namen gemacht. Die bekannte Wellendorff-Kordel macht aus starrem Gold etwas Fließendes. Entstanden ist sie 1977 auf den Wunsch Eva Wellendorffs, die ein Collier wollte, das sich ebenso anschmiegsam und seidig anfühlen sollte wie die samtweichen Seidenkordeln an den Vorhängen ihrer Großmutter. Die Kordel wurde zum vollen Erfolg. Ein weiterer Klassiker sind die farbigen, in sich drehbaren Wellendorff-Ringe.

Wellendorff Schmuck ist erhältlich im Juwelier Pletzsch Geschäft in Frankfurt.


1893 gründete Ernst Alexander Wellendorff seine Schmuckmanufaktur im deutschen Pforzheim. Sieben Jahre später beschäftigte er bereits 100 Goldschmiede. Der Zeit voraus produzierte Wellendorff bereits ab 1945 Schmuck aus „massivem“ Gold – entgegen dem damaligen Trend Schmuckstücke nur mit Gold zu überziehen. Mit Hanspeter Wellendorff, dem Enkel des Gründers, wurde ab 1960 die Manufaktur als Marke etabliert sowie das Brillant-„W“ als Markenzeichen eingeführt, das Wellendorff-Schmuckstücke klar erkennbar macht. Weiters verziert das Familienunternehmen seit 1993 Ringe mit Emaille, und seit 1997 präsentiert Wellendorff jährlich einen Jahresring in limitierter Auflage.