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Mit der limitierten Tissot Heritage 1973 hat die Schweizer Marke im vergangenen Jahr einen veritablen Renner im angesagten Panda-Look geliefert. Dieses Jahr nun legt Tissot nach und bringt gleich drei neue Versionen, die allesamt unlimitiert sind. Verfügbar sind sie ab August. 

Unverkennbar trägt die Tissot Heritage 1973 die Gene des Navigator Chronograph in sich. Das Modell war 1973 erschienen, just dem Jahr, in dem Tissot erstmals mit dem Rennsportteam Alpine zusammenarbeitete und zahlreiche Erfolge im Rallyesport feierte. Der Navigator Chronograph steht damit wie kein zweiter für die lange Rennsporttradition Tissots – 1977 trug sogar ein Formel-1-Rennstall ihren Namen. Die Tissot Heritage 1973 holt diese Tradition im Neo-Vintage-Look und mit modernster technischer Ausstattung ins Hier und Jetzt. Eine äußerst reizvolle Kombination für alle Motorsport-Fans!

Gleich drei neue Modelle, alle unlimitiert

Tissot legt zudem gleich drei neue Versionen auf, und – das ist die gute Nachricht: Alle sind unlimitiert und voraussichtlich ab August erhältlich. Die erste Ausführung besitzt schwarze Zähler auf einem weißen Zifferblatt (für den beliebten Panda-Look) mit schwarzem Höhenring. Die zweite Variante weist weiße Zähler auf einem schwarzen Zifferblatt (umgekehrter Panda-Look) sowie ebenfalls einen schwarzen Höhenring auf. Das dritte Modell schließlich verfügt über weiße Zähler auf einem blauen Zifferblatt mit passendem blauem Höhenring. 

Die neuen Modelle sind insbesondere am Minutenzähler des Chronographen bei 3 Uhr zu erkennen: Hier ist der Bereich zwischen 0 und 5 Minuten blau eingefärbt. Das Farbspiel zwischen Zählern, Zifferblatt und Höhenring war schon ein typisches Merkmal für den Navigator Chronograph gewesen. 

Sportlich und markant

Mit 46,6 Millimetern Länge und 43 Millimetern Breite geben die Zeitmesser im markanten Edelstahlgehäuse ein echtes Statement am Handgelenk ab. Für die Ergonomie und den Tragekomfort sind deshalb kurze Hörner angebracht, die es dem Armband ermöglichen, senkrecht nach unten abzufallen. Die Rennsport-Herkunft zeigt der Höhenring der Tissot Heritage 1973: Hier findet sich eine Tachymeterskala bis 500 km/h. Als Reminiszenz an die 1960er- und 1970er-Jahre sind die Chronographendrücker in Pilzform ausgeführt. 

Das sportliche Erscheinungsbild runden die Armbänder im Racing-Stil ab. 1965 von Tissot erfunden, erkennt man sie an den großen Perforationen. Diese dienen dazu, die Haut besser atmen zu lassen, bei Stresssituationen während des Rennens oder auch in der Hitze des Cockpits. Sie sind passend zu den Zifferblattfarben in Schwarz, Cognac-Mittelbraun und Dunkelbraun verfügbar und haben jeweils kontrastierende, naturfarbene Obernähte – ebenfalls ein Design-Zitat der 1970er-Jahre. 

Ganz und gar modern, aber nicht weniger rasant geht es im Innern der neuen Modelle der Tissot Heritage 1973 zu: Hier arbeitet mit dem Kaliber Valjoux A05.H31 ein Chronographenwerk mit Automatikaufzug, das eine komfortable Gangreserve von 60 Stunden bietet.
 
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