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Der Schweizer Uhrenhersteller taucht die neue Endurance Pro in farbenfrohe Gewänder


Wenn Breitling neue Modelle vorstellt, dann steht die Welt der Uhrenfreunde für einen Moment still. So wie auch dieses Mal bei der via Webcast präsentierten Endurance Pro, einer sogenannten Athleisure-Uhr, mit der die Schweizer sowohl professionelle Athleten wie auch Uhrenliebhaber mit Sinn für Sportlichkeit ansprechen.

Herausstechend ist gleich auf den ersten Blick die Farbpalette. Die Endurance Pro gibt es in Weiß, Blau, Gelb, Orange oder Rot, wobei sich die Farben jeweils auf drei Bereiche beschränken. Zum einen wäre da das Diver Pro Kautschukarmband, zum anderen ein innerer Lünettenring mit praktischer Pulsometerskala. Mit dieser kann der Träger beim Sport seine Pulsfrequenz überwachen. Das dritte farblich abgestimmte Detail findet sich an der Krone. Diese ist haptisch gestaltet, um für die Athleten exzellente Griffigkeit und Handhabung zu gewährleisten.

Hauptaugenmerk liegt auf echten Wettkampfsituationen

Allen Modellen gemein ist derweil das schwarze Zifferblatt und die beidseitig drehbare Lünette, welche ebenfalls in Schwarz gehalten ist. Auf der Lünette sind die Symbole der Haupthimmelsrichtungen eingraviert: N, S, E und W. Die Stunden- und Minutenzeiger sind mit Super-LumiNova versehen, um eine perfekte Ablesbarkeit zu gewährleisten. Die verstrichene Zeit lässt sich am roten Merkpfeil des Chronographen-Sekundenzeigers ablesen.

Besonderes Augenmerk hat Breitling auf den Einsatz in echten Wettkampfsituationen gelegt. Aus diesem Grund wurden sowohl das gesamte Gehäuse wie auch die Dornschließe des Armbands aus Breitlight gefertigt. Dieser ultraleichte Werkstoff wurde von Breitling 2016 erstmals vorgestellt und ist 3,3-mal leichter als Titan, 5,8-mal leichter als Edelstahl und gleichzeitig antimagnetisch, thermisch stabil und hypoallergen. Zudem ist Breitlight hochgradig kratz-, zug- und korrosionsfest – also all das, was eine Uhr während eines Wettkampfes braucht.

Als Antrieb setzt Breitling auf ein SuperQuartz-Werk. Das COSC-zertifizierte Kaliber 82 verfügt über eine zehnmal so hohe Ganggenauigkeit wie ein herkömmliches Quarzuhrwerk.



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