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Unendliche Schmuckliebe!

Heute gibt es unendlich viele Schmuckstile: Stücke aus edlen Metallen, mit Diamanten und Farbedelsteinen besetzt, elegant oder lässig, kostbare Juwelen und angesagten Trendschmuck. Zudem erobern immer wieder neue Materialien wie Porzellan und Carbon den Markt. Und natürlich trägt jede und jeder das, was sie oder er mag. Denn genau wie in der Mode finden sich auch beim Schmuck immer neue Strömungen: klein und zierlich, dann wieder groß und auffällig, geometrisch geformt oder an die Textur der Natur angepasst. Die Leidenschaft, sich zu schmücken, besitzt dabei eine sehr lange Tradition.
 

In der Steinzeit

In Höhlenzeichnungen kann man erkennen, dass die Menschen sich schon damals geschmückt haben. In Gräbern wurden mit Perlen verzierte Kleidungsstücke sowie Schmuck aus Muscheln und Meeresschnecken gefunden. Auch Perlen, die aus Straußeneierschalen hergestellt wurden, waren damals verbreitet. Durch die steigende Anzahl von Menschen hat Schmuck sich wohl gleichzeitig in Afrika, Asien, Australien und Europa verbreitet.
 

In der Antike

Vor rund 5.000 Jahren begann die Herstellung aus Edelmetallen wie Gold, Silber und Bronze im alten Ägypten. Es wurden vor allem Kleidungsspangen und Armreife mit Ornamenten oder Spiralen getragen. Da sich der Schmuck dem Körper anpassen sollte, waren die Stücke sehr feingliedrig gearbeitet.
 

Im Mittelalter

Im Mittelalter wurden Schmuckstücke nicht nur als Zierde, sondern auch als Tauschmittel genutzt. Die Symbolik spielte eine große Rolle, zum Beispiel waren Broschen typische Verlobungsgeschenke. Verschlungene Formen und Muster waren verbreitet.
 

Im Barock

Üppig und prunkvoll war die Devise – auch beim Schmuck. Florale Muster und ausgeschmückte Designs wurden von Damen gern getragen. Trends kamen aus Frankreich, vom Hof Ludwigs XIV., des Sonnenkönigs, der es äußerst besonders opulent liebte. Juwelen wurden häufig aus Silber und Diamanten gefertigt.
 

Im Viktorianischen Zeitalter

Bis dahin konnten sich nur Adlige und sehr reiche Menschen Juwelen leisten. Nun wurde es jedoch möglich, Edelsteine synthetisch herzustellen und Schmuck einfacher zu fertigen. Er wurde günstiger, und mehr Leute konnten ihn tragen. Die Produktion stieg enorm an. Außer den bekannten Broschen und Ketten waren nun auch Diademe und Haarschmuck en vogue. Beliebte Motive stammten aus der Tier- und Pflanzenwelt.
 

Ab 1900

 

Jugendstil

Alles neu macht der Mai! Oder eben der Jugendstil. Anstatt sich weiter an Vorbildern aus der Vergangenheit zu orientieren, schufen Maler ganz neue Formen, an denen sich auch die Schmuckmanufakturen orientierten.
 

Art déco

Hier dominierte eine moderne, ganz eigene Formensprache in hellen Farben. Glänzendes Edelmetall wurde reich mit funkelnden Edelsteinen besetzt.
 

Heute

Heute wird getragen, was gefällt. Immer neue Trends und Bewegungen, Materialien und Kombinationen erobern den Schmuckmarkt. Aber es gibt nach wie vor Stücke, deren Wert sich nicht in Karat messen lässt, sondern an der ganz persönlichen Geschichte, die die Besitzerin damit verbindet. Sei es eine Kette, die von Generation zu Generation weitergegeben wird, ein einfacher Silberring, der vom ersten Freund überreicht wurde, oder der erste Echtschmuck, den man sich selbst geschenkt hat. Und Hand aufs Herz: Das sind wirklich die wahren Juwelen.
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