Die Perfektion der Hochfrequenz


Mit der aktuellen Version des Hochfrequenzchronographen zeigt Zenith erneut sein Streben nach Präzision. Die Defy El Primero 21 überzeugt nicht nur mit einem ausgezeichneten Uhrwerk, sondern lässt auch optisch mit dem skelettierten Zifferblatt im Titangehäuse keine Wünsche offen.

 

Die Schweizer Uhrenmanufaktur Zenith ist bekannt für ihr Streben nach höchster Präzision. Seit ihrer Gründung 1865 wurden über 300 Entwicklungen zum Patent angemeldet und unfassbare 2.333 Chronometrie-Preise gewonnen. Das muss man erst mal schaffen! Mit der Erfindung des Kalibers El Primero erblickt 1969 der erste integrierte Chronograph mit Automatikaufzug das Licht der Welt, der mit einer Frequenz von 36.000 Halbschwingungen pro Stunde eine Zeitmessung auf die Zehntelsekunde möglich macht. Diese beeindruckende Leistung macht El Primero bis heute zu einem der präzisesten Uhrwerke, die in Serie produziert werden.

 

 

 


Kunstvolle Optik mit Durchblick

Nach der Version mit leichtem Carbongehäuse von 2019 präsentiert Zenith nun den Chronographen Defy El Primero 21 in einem robusten Gehäuse aus gebürstetem Titan mit einem Durchmesser von 44 Millimetern. Sie können das legendäre Uhrwerk durch das kunstvoll skelettierte Zifferblatt hinter kratzfestem Saphirglas bewundern. Das Automatikwerk verfügt über zwei unabhängige Hochfrequenzhemmungen, die mit 50 Hz für die Chronographenfunktion bzw. mit 5 Hz für die Zeitmessung schlagen. Auf dem Zifferblatt sorgen Leuchtzeiger und -indizes für beste Ablesbarkeit auch bei dunklen Lichtverhältnissen. Die Hilfszifferblätter zeigen die kleine Sekunde auf 9 Uhr und die 50-Stunden-Gangreserve bei 12 Uhr an. Der Chronograph wird an einem schwarzen Alligatorleder- und Kautschukarmband getragen, das die sportlich-elegante Optik des beeindruckenden Zeitmessers noch betont.

 

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