Ein Stück Zeitgeschichte
Longines begab sich auf Zeitreise und suchte ihre älteste Uhr Deutschlands. Sammler aus der ganzen Bundesrepublik registrierten ihre Stücke online. Der Gewinner besitzt ein ganz besonderes Stück Zeitgeschichte.   

Von Februar bis Ende April 2019 gingen bei Longines zahlreiche Registrierungen ein, denn die Marke rief Uhrenliebhaber aus ganz Deutschland auf, ihre Sammlerstücke zu melden. Gesucht wurde die älteste Uhr. Alle Zeitmesser wurden auf ihr Herstellerjahr untersucht. Dabei stieß die Schweizer Uhrenmarke auf eine ganz besondere Taschenuhr.  


Zeitzeuge zwischen Tradition und Moderne


Die Siegeruhr eines Sammlers aus Nordrhein-Westfalen stammt aus dem Jahr 1869. Aufzug und Zeigereinstellung erfolgen hier noch via Öffnen des Gehäusebodens mit einem speziellen Schlüssel. Das besondere Werk – das Handaufzugskaliber AA4 – wurde in den Anfangsjahren des Herstellers nach 1832 nach dem Prinzip “Comptoir d’établissage“ an verschiedenen Stätten in Heimarbeit produziert. 

1869 war bereits das erste industriell gefertigte Longines Kaliber 20A aus dem jungen Headquarter in Saint-Imier im Umlauf. Die Taschenuhr Nr. 3.166 ist also ein rares Fundstück aus den Anfängen der Marke und gleichzeitig ein Zeitzeuge des Wandels von Tradition zur Moderne, der in der Uhrmacherkunst ein fließender Prozess ist. Die auch heute noch voll funktionstüchtige Uhr spiegelt somit ein Stück der Zeitgeschichte von Longines und darf mit ihrem Besitzer ins Headquarter nach Saint-Imier reisen. 
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