Die Schweizer Manufaktur macht Komplexität zum Aushängeschild


Uhrmacherkunst auf höchstem Niveau, gepaart mit einzigartiger Optik: Franck Mullers Markenzeichen ist es, mit komplexesten Komplikationen und ungewöhnlichen Designs Uhren herzustellen, die einfach herausstechen.
 

LDie Uhren von Franck Muller sind alles andere als gewöhnlich. Ihren Trägern vermitteln sie ein ganz besonderes, einzigartiges Gefühl. Die optisch extravaganten und uhrmacherisch überaus komplexen Modelle sind der Inbegriff der Haute Horlogerie, der höchsten Uhrmacherkunst. Wer individuelle und exquisite Uhren mag, wird bei der nach ihrem Gründer benannten Manufaktur fündig.

Der Genfer Uhrenhersteller feiert in wenigen Monaten sein 30-jähriges Bestehen. 1992 von Franck Muller gegründet, hat sich die gleichnamige Manufaktur in dieser Zeit ganz nach dem Firmenmotto „Master of Complications“ (Meister der Komplikationen) einen Namen für ihre sehr aufwendigen Kreationen gemacht, die von Stars wie Arnold Schwarzenegger, David Beckham, Cristiano Ronaldo oder Kim Kardashian getragen werden. Fußballstar Ronaldo ist selbst eine der schillerndsten Persönlichkeiten unserer Zeit, und er zeigt das auch mit einer Franck Muller am Handgelenk: und zwar mit einer Tourbillon invisible-set baguette diamonds (Referenz: 7008 T INV C INV), die eine siebenstellige Summe wert ist.

Franck Muller fertigt aber auch vergleichsweise erschwinglichere und dennoch exklusive Zeitmesser. Hier eine Auswahl aus dem Repertoire, die Sie auch bei Pletzsch finden:


Verrückt-faszinierende Anordnung: Vanguard Yachting Crazy Hours

Das markante Merkmal der Uhren aus dieser Zeit war das Sektor-Zifferblatt, das in verschiedene Bereiche aufgeteilt ist, die jeweils eine andere Veredelung aufweisen. Das matte, schwarze Zifferblatt der Longines Heritage Classic bildet dabei zu den schlanken, silberfarbenen Zeigern einen Kontrast, der die Lesbarkeit des Zeitmessers erhöht.

Eine der „Visitenkarten“ am Handgelenk von Franck Muller sind die „Crazy Hours“-Modelle. Ihre Stundenindizes besitzen eine andere Reihenfolge als „normale“ Uhren. So ist die Acht auf der Position der Zwölf, die Neun dort, wo eigentlich die Fünf sein müsste. Bei aller einzigartigen Optik gehen die Uhren aber dennoch korrekt: Die Zeiger springen einfach zu den richtigen Zahlen. Eine uhrmacherische Meisterleistung, die ebenso komplex wie extravagant ist.

In der „Crazy Hours“-Linie versammeln sich viele Sub-Linien der Marke, die mit den namensgebenden, verrücktspielenden Stundenindizes ausgestattet werden. Die Vanguard Yachting Crazy Hours ist das maritime Modell der Reihe. Mit einer Wasserdichtigkeit von 3 Bar ist sie aber nicht zum Tauchen gedacht, sondern eine Hommage an die unerkundeten Tiefen der Weltmeere. Deshalb besitzt sie auch keine Taucherlünette. Die blaue, von den Ozeanen inspirierte Zifferblatt-Armband-Kombination vermischt die Crazy Hours mit dem typischen rechteckig-ovalen Vanguard-Gehäuse zu einer Uhr, die sinnbildlich für die Kreationen der Genfer Manufaktur steht.


Zeitzonen en masse: Master Banker

Die Master Banker ist auf den ersten Blick eine gewöhnliche GMT-Uhr, auf den zweiten jedoch mehr als das: Diese Kreation von Franck Muller hebt sich dadurch ab, dass sie gleich drei Zeitzonen auf einmal anzeigt: Das ist nicht nur horologisch, sondern auch designtechnisch eine Herausforderung. Die zweite, zusätzliche Weltzeitindikation ist hier an der Position untergebracht, die viele Hersteller für die kleine Sekunde verwenden.

Eine weitere Besonderheit der Master Banker wird ebenfalls erst auf den zweiten Blick sichtbar: Die beiden Indikationen der weiteren Zeitzonen können nicht wie sonst üblich stündlich, sondern auf die Minute genau gestellt werden. Damit ist die Master Banker in der Lage, nicht nur die großen Zeitzonen mit Abweichungen von einer Stunde zu visualisieren, sondern auch die Uhrzeiten aus Ländern oder Regionen, die sich „zwischen“ den stündlichen Zonen befinden (wie beispielsweise Indien oder Teile Australiens) und deshalb eine halb- oder viertelstündige Verschiebung aufweisen.


Farbenpracht des Regenbogens: Color Dreams

Die „Color Dreams“-Modelle werden ebenfalls innerhalb der Linien mit anderen Modellen kombiniert und bringen einen frischen, bunten Touch auf die Zifferblätter. Sie verleihen den arabischen Zahlen einen Regenbogen-Look und sind eines der Markenzeichen der Manufaktur. Zusätzlich weist das Zifferblatt eine außergewöhnliche Guillochierung auf und rundet die aus einem 32 mal 42,3 Millimeter großen Edelstahlgehäuse bestehende Uhr ab.


Die Königsklasse der Uhrmacherkunst: Grand Central Tourbillon

Der wohl aufwendigste und komplexeste Kandidat aus dem Hause Franck Muller ist die Grand Central Tourbillon. Dieses Modell verfügt über ein zentral platziertes, frei schwingendes Uhrwerk. Die Komplikation hebt sich noch mal durch ihre Einzigartigkeit von den ohnehin schon exquisiten Zeitmessern der Marke ab.

Das Tourbillon dient dazu, die sonst aufgrund der verschiedenen Lagen des Handgelenks entstehenden Ungenauigkeiten im Uhrwerk auszugleichen. Dies geschieht so, dass sich das Schwing- und Hemmungssystem in einem eigenen Käfig um die eigene Achse dreht und dadurch den Einfluss der Schwerkraft in den verschiedenen Lagen quasi eliminiert. Die Ganggenauigkeit bleibt damit dauerhaft extrem präzise.
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