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Gold und seine unterschiedlichen Legierungen

Ja, es ist tatsächlich alles Gold, was da glänzt! Allerdings in ganz unterschiedlichen Farbtönen: Gelbgold, Weißgold, Roségold und Rotgold. Goldschmuck ist also nicht gleich Goldschmuck. Die unterschiedlichen Farben des unserer goldenen Schmuckstücke entstehen dabei durch Legierungen mit Silber, Palladium, Platin, Nickel und Kupfer. Gold in Reinform wird kaum zur Schmuckherstellung verwendet: Es ist einfach zu weich. Daher wird es immer als Legierung (ein Gemisch aus reinem Gold und anderen Edelmetallen) verwendet. Unterschieden wird in 333er, 585er und 750er Gold. Dabei gibt die Zahl den Anteil des reinen Goldes in der Legierung an. 750er Gold ist die wertvollste und somit teuerste Variante.
 

Gelbgold

Gelbgold ist die wohl bekannteste – und bei vielen Schmuckliebhaberinnen und -liebhabern immer noch beliebteste – Goldart und ein Klassiker für jeden Anlass. Auch Trauringe sind früher fast ausschließlich aus Gelbgold gefertigt worden. Die Vermutung, dass es sich hier um reines Gold handelt, liegt also nah. Doch auch Schmuck aus Gelbgold besteht aus einer Legierung, in diesem Fall mit Silber und Kupfer. So ist eine höhere Festigkeit als beim reinen Gold gegeben, obwohl dennoch der ursprüngliche Farbton nachempfunden werden kann.
 

Weißgold

Weißgold ist erst im Jahr 1912 von einem Pforzheimer Goldschmied als Alternative zum teuren und schwer zu bearbeitenden Platin entwickelt worden. Für die Herstellung von Weißgold wird dem reinen Gold Silber und Mangan oder Palladium hinzugefügt. Durch die unterschiedlichen Zusammensetzungen können verschiedene Farbtöne erzeugt werden: So können Schmuckstücke aus Weißgold einen dezenten Grauschleier aufweisen, in hellem Weiß strahlen oder sich sogar in einem bläulichen Ton präsentieren.
 

Rot- oder Roségold

Roségold ist seit einigen Jahren stark im Trend – besonders auf sonnengebräunter Haut leuchtet es schön warm und bildet einen schönen Kontrast. Rotgold oder Roségold erhält durch die Zugabe von Kupfer seine Farbe: Je mehr Kupfer hinzugefügt wird, desto dunkler der Rotton. Er kann von zartem Apricot bis zu vollem Rot reichen. 
 
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