Gleich in vier attraktiven Varianten erscheint die neue Rado Captain Cook Hightech Ceramic. Sie verbindet Retro-Design vom Feinsten mit State-of-the-Art-Features.

In der Welt der Uhren gehen Tradition und Innovation seit jeher Hand in Hand. Attraktive Designs aus dem Gestern bekommen eine zeitgemäße Ausstrahlung oder Ausstattung spendiert. Eines der gelungensten Beispiele dafür aus den letzten Jahren ist die Rado Captain Cook.

Sie geht auf eine legendäre Taucheruhr zurück, die die Schweizer Marke Anfang der 1960er-Jahre auf den Markt brachte und die sprichwörtlich Wellen schlug. Das Modell war mit einer konkaven Lünette zur Einstellung der Tauchzeit und einem leicht gewölbten Zifferblatt ausgestattet. Markante Schwert- und pfeilförmige Zeiger sowie keilförmige Indizes auf den vier Kardinalpunkten sorgten für perfekte Ablesbarkeit.

Rado hat bereits viel Herzblut darauf verwendet, die Legende von damals zu überarbeiten und mit den neuesten technischen Entwicklungen auszustatten. 2021 ist nun aber das Jahr, in dem die Captain Cook mit der jüngeren und bekannstesten DNA von Rado vereint wird: Sie erhält ein Gehäuse und ein Armband aus Hightech-Keramik.

Auch im Innern bekommt die Legende das Update auf den neuesten technischen Stand: Hier arbeitet das automatische Rado-Kaliber R734, das eine Gangreserve von 80 Stunden bietet. Das Werk ist mit einer innovativen Nivachron-Spiralfeder ausgestattet, die es zuverlässig vor Einflüssen durch Magnetfelder schützt.

 


Robust trifft filigran

Wie es sich für eine Taucheruhr gehört, ist die Captain Cook Hightech Ceramic bis 300 Meter wasserdicht. Ihre drehbare Lünette ist – modellabhängig – aus Edelstahl oder roségoldfarbenem PVD-Edelstahl gefertigt. Bei drei der vier neuen Varianten besteht der Einsatz aus schwarzer Keramik, bei der vierten, die aus Plasma Hightech-Keramik gefertigt ist, aus blauer. Plasmakeramik besitzt eine metallisch glänzende Oberfläche. Sie entsteht durch die Zufuhr von Gasen bei großer Hitze und ist eine patentierte Rado-Eigenentwicklung.

Ebenfalls eine Premiere in der Kollektion: Das Zifferblatt stellt erstmals ein skelettiertes Uhrwerk offen zur Schau. Möglich macht das ein schwarz gefärbtes Saphirglas, das sich über dem Uhrwerk wölbt. Auch der Gehäuseboden ist mit einem dunklen Saphirglas ausgestattet. Passend zu den Varianten bietet Rado auch eine Auswahl an Armbändern: schwarze Hightech-Keramik oder schwarzer Kautschuk für die schwarzen Ausführungen, während für die Sonderedition aus Plasma-Hightech-Keramik auch ein Band aus Plasma-Hightech-Keramik bereitsteht.
 


 

in News 

Warenkorb

  • Keine Produkte im Warenkorb