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Wie Perlschmuck lange schön bleibt

Perlen ziehen uns mit ihrem magischen Schimmer in ihren Bann. Aus den Tiefen des Meeres geborgen, umgibt sie stets ein Hauch von Geheimnis. Ob Südseeperlen oder Tahitiperlen, Akoyaperlen oder Süßwasserperlen: Perlen sind empfindliche Naturprodukte. Durch die richtige Aufbewahrung und Pflege kann die Schönheit und der Wert des Schmucks allerdings lange erhalten werden.
 

Das mögen Perlen

Bewahren Sie sie in einem weichen Etui oder Säckchen getrennt von anderen Schmuckstücken auf. Denn durch Reibung an Edelsteinen oder Edelmetall könnten der Oberfläche der Perlen feine Kratzer zugefügt werden. Benutzen Sie zur Aufbewahrung jedoch kein Lederetui: Die Gerbsäure könnte dem Lüster der Perlen schaden.

Hautkontakt ist lebenserhaltend für die Schönheit der Perlen: Über die menschliche Haut erhalten sie auf natürlichem Weg ausreichend Feuchtigkeit, die sie vor dem Austrocknen schützt. Häufiges Tragen bekommt ihnen also sehr gut! Nach dem Tragen die Perlen mit einem weichen Tuch abreiben – so lassen sich Rückstände oder Verunreinigungen schonend entfernen. Häufig getragener Perlschmuck sollte jährlich vom Juwelier kontrolliert und gegebenenfalls gereinigt oder neu aufgezogen werden, damit der Seidenfaden, auf den die Perlen geknüpft sind, nicht aus Ermüdung reißt. 
 

Das mögen Perlen nicht

Sind Perlen über einen längeren Zeitraum starkem Sonnenlicht oder trockener Heizungsluft ausgesetzt, bekommt ihnen das nicht gut. Denn dadurch können die äußeren Kalziumschichten austrocknen, die Oberfläche der Perlen wird matt, kann kleine Risse bekommen oder sich verfärben. Verzichten Sie bei ausgiebigen Sonnenbädern also lieber auf Ihren Perlschmuck und legen Sie ihn erst danach an. Bewahren Sie Ihre Perlen außerdem zu Hause nicht in unmittelbarer Nähe eines Heizkörpers auf.

Auch wenn Perlen aus dem Wasser stammen – sind sie erst einmal zu wertvollem Schmuck verarbeitet, mögen sie Wasserkontakt nicht besonders. Tägliches Duschen oder Baden bekommt ihnen nicht, genauso wenig wie ein Bad im Meer oder im Schwimmbad. Schmutzpartikel oder chemische Substanzen wie zum Beispiel Chlor können die Oberfläche angreifen. Auch bei einem Saunabesuch sollten sie draußen bleiben. Auf Berührung mit Seife, Bodylotion, Deospray, Parfum und Make-up verzichten sie auch gern, da ihre Perlmuttschicht angegriffen werden könnte. Legen Sie Perlschmuck also immer erst dann an, wenn Haare und Make-up sitzen!

Sehr empfindlich reagieren Perlen auf Haushaltsreiniger, sie sollten keinesfalls mit Säuren oder Laugen in Berührung kommen! Hausarbeit also besser ohne die schmucken Begleiter verrichten. Verwenden Sie zum Reinigen des Schmucks keine ungeeigneten Reinigungsmittel wie Bürsten, Brillenputztücher und andere chemisch behandelten Feuchttücher. Sie können weitaus mehr schaden als nutzen, indem sie die Oberfläche angreifen. Überlassen Sie das Reinigen lieber dem Juwelier: Wir sind in allen Fragen rund um die Themen Perlen und Perlschmuck für Sie da – und selbstverständlich auch dann, wenn Perlenketten neu aufgezogen werden müssen.
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