Der Grundstein für die Taucheruhrenhistorie der Marke


Seikos Produktbreite umfasst neben klassischen Zeitmessern und Funkuhren auch diverse sportliche Modelle wie beispielsweise Taucheruhren. In diesem Metier sticht die Kollektion Prospex SEA Automatic Diver’s mit einer Reminiszenz an die Ursprungstage Seikos und der Unterwasserabenteuer heraus.

 

Vor über 50 Jahren erschien eine Uhr, die die Geschicke Seikos im Bereich der Taucheruhren nachhaltig prägen sollte: Die Automatic Diver’s war 1968 die erste Taucheruhr der Manufaktur mit einem Schnellschwingkaliber. Nur drei Jahre nach dem ersten Gehversuch unter Wasser überhaupt erschuf Seiko damit gleich einen Klassiker. Die Uhr war mit einer Wasserdichtheit von bis zu 300 Metern und einem präzisen Automatikkaliber mit 10 Halbschwingungen pro Sekunde der Startschuss für die stetige Expansion Seikos im Segment der Dive Watches. Zudem zeichnete sich die Urversion der Automatic Diver’s auch durch ein einteiliges Gehäuse sowie eine verschraubte Krone und eine einseitig drehbare Lünette aus.

Viele Details von damals finden sich auch in den aktuellen Modellen wieder, die Seiko in der jüngeren Vergangenheit neu aufgelegt hat. Ein direkt herausstechendes Merkmal ist die andersartige Gestaltung der Indizes bei 6, 9 und 12 Uhr, die gemeinsam mit dem bei 3 Uhr beheimateten Datumsfenster vor allem eben das sein sollen: anders. Denn der Zweck dahinter, diese Indizes in länglicher Form und die zwischendrin platzierten Markierungen (etwa bei 1, 2 oder 4 Uhr) im Gegensatz dazu rund zu gestalten, soll die Ablesbarkeit des Zifferblatts deutlich erhöhen und damit die Handhabung bei den Unterwasserabenteuern erleichtern. In Kombination mit der Taucherlünette ergibt sich eine zuverlässige Uhr, die den Träger oder die Trägerin wahrlich „durch die Herausforderungen der Tiefe führt“, wie es Seiko selbst treffend formuliert.

 

 


Verschiedene Ausführungen für jeden Anspruch

Natürlich ist nicht alles gleich geblieben. Der Vintage-Charme wurde geschickt mit technischen Innovationen und feinen Designänderungen verknüpft. So sind bei vielen neuen Modellen die Zeiger spitzer zulaufend und damit optisch schlanker. Die Dreizeigeruhren für Herren sind in diversen Ausführungen verfügbar, die sich preislich mehr oder weniger im Bereich um die 1000 Euro bewegen und oftmals gar darunter liegen. Die Taucheruhren mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sind überwiegend bis 20 bar wasserdicht und bieten je nach verbautem Uhrwerk eine Gangreserve von 41 oder 70 Stunden.

Neben den beiden besonderen Modellen Prospex SEA Solar Chronograph Diver’s PADI Special Edition, die als Solaruhr eine Gangreserve von sechs Monaten aufweist, und der Prospex SEA Automatic Diver’s „Save the Ocean“, die mit ihrem maritimen Design auf den Schutz der Meeresbewohner aufmerksam macht, soll Ihnen an dieser Stelle die Prospex SEA Automatic Diver’s mit grünem Zifferblatt besonders ans Herz gelegt werden.

 

 

Die Ausführung mit dem Zifferblatt in Grün greift eine der Trendfarben der jüngeren Vergangenheit auf und bietet mit dem Automatikkaliber 6R35 mit einer Gangreserve von 70 Stunden und einer Ganggenauigkeit von -15 bis +25 Sekunden Abweichung pro Tag einen zuverlässigen Begleiter für den nächsten Tauchgang. Wie viele der anderen Ausführungen bietet die grüne Seiko Prospex SEA Automatic dabei ein Wasserdichtheit bis zu 20 bar und verfügt über eine verschraubte Krone mit Drücker sowie einen verschraubten Gehäuseboden. Wen die Unterwassertouren in tiefere Gefilde mit weniger Restlicht führen sollten, dem hilft die bei Seiko LumiBrite genannte Leuchtmasse bei der Orientierung in der Dunkelheit. Wo wir wieder beim eingangs erwähnten Credo des japanischen Uhrenherstellers wären: eine Uhr, die durch die Herausforderungen der Tiefe führt.

 

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