Die Seastar 2000 Professional ist für Profitaucher gemacht


Tissot bringt mit der Seastar 2000 Professional eine Neuheit heraus, die die Wasserdichtigkeitheit im Vergleich zum Vorgängermodell verdoppelt. Sie ist eine Uhr für echte Profis.
 

Die Neuheit von Tissot ist für große Tiefen gemacht: In bis zu 600 Metern unter der Meeresoberfläche kann die Taucheruhr dank ihrer verbesserten Wasserdichtigkeit verwendet werden. Das neue Modell verdoppelt damit den Wirkungsradius im Vergleich zum Vorgänger und stößt in einen Bereich vor, der für absolute Profis geeignet ist: Menschen können in bis zu 450 Metern Tiefe nur mittels spezieller Druckanzüge tauchen. Mit der Seastar 2000 Professional bleibt den Tauchern selbst hier noch eine große Reserve. Der Namenszusatz 2000 nimmt Bezug auf die britische Maßeinheit Fuß – 2000 Fuß entsprechen den hierzulande üblichen 600 Metern.


Das neue Zifferblatt der Seastar 2000 Professional

Die Seastar 2000 ist ganz in maritimer Optik gehalten: Ein Wellenmotiv auf dem Zifferblatt unterstreicht das Thema ebenso wie der Farbverlauf. Dieser geht vom Blauen ins Schwarze und spiegelt die Taucheridentität der Kreation von Tissot wider. Im Gegensatz zur filigranen Zifferblattgestaltung ist der Zeitmesser robust und mächtig gebaut. Mit 46 Millimetern Gehäusedurchmesser und 16,2 Millimetern Höhe rangiert die neue Taucheruhr in der Kategorie der größten und voluminösesten Armbanduhren.


Zuverlässigkeit trifft Benutzerfreundlichkeit

Das „Herz“ der Seastar 2000 ist das leistungsstarke Kaliber Powermatic 80. Das Automatikwerk bietet eine Gangreserve von 80 Stunden und hat sich bereits im vergangenen Jahr im Vorgängermodell Seastar 1000 bewährt. Dank einer Nivachron-Spirale ist die Uhr praktisch unempfindlich gegenüber Magnetfeldern. Durch das typische Zifferblattdesign für Taucheruhren von Tissot lässt sie sich unter allen Bedingungen bestens ablesen. Dafür sorgt die Kombination aus großem Zifferblatt und großen Stundenindizes mit Leuchtmasse. Die leuchtenden Zeiger sind vor allem dann interessant, wenn der Träger sich in dunkler Umgebung befindet – etwa bei Nacht oder eben in großer Tiefe beim Tauchgang –, und zeigen auch bei überaus wenig bis gar keinem vorhandenen Restlicht noch zuverlässig die Uhrzeit an.

Die Seastar erfüllt zudem spielend die Vorgaben der Taucheruhren-Norm ISO 6425, wozu unter anderem die einseitig drehbare Lünette gehört, die dafür sorgt, dass sich die Ausflüge in tiefe Gefilde perfekt timen lassen, und ein versehentliches Zurückstellen von vornherein ausschließt. Darüber hinaus vereint die Taucheruhr Funktionalität mit Benutzerfreundlichkeit, indem sie mit tieferen Schlitzen auf der Lünette mehr Gripp schafft und dadurch mit nassen oder behandschuhten Händen einfacher zu bedienen ist.
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