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Junghans max bill Automatic: vielsagender Einblick

Schlicht und – oder gerade deswegen – vielsagend: die max bill Automatic und das Bauhaus teilen diese Eigenschaft. Kein Wunder, war doch Namensgeber und Produktgestalter Max Bill selbst Student an der berühmten Hochschule für Gestaltung in Dessau, die vor genau 100 Jahren gegründet wurde.

Hommage an 100 Jahre Bauhaus 

„Etwas nie Gesehenes, weiße Wände und große dunkle Glasfassaden, dazu im Vordergrund das Studentenhaus mit den Balkontüren als mennigrote Akzente.“ So beschrieb Max Bill seinen ersten Eindruck des Bauhaus-Gebäudes im Jahr 1927. Und dieser Eindruck sollte prägend für ihn und sein Design werden. Mit der Linie max bill erweist die Schramberger Uhrenmarke Junghans dem bis heute einflussreichen und stilbildenden Gestalter, Künstler und Architekten Respekt vor dessen Leistung. 
 
Eine besondere Hommage stellt die neue auf 1.000 Exemplare limitierte max bill Automatic dar, welche jenes erste Gefühl beim Anblick des nach den Plänen von Walter Gropius entstandenen Gebäudes interpretiert. So erinnert das matt versilberte Zifferblatt an die weißen Wände, das anthrazitfarbene Gehäuse an die beeindruckende Fassade und das graue Kalbslederband an das bevorzugte Baumaterial der Bauhaus-Architekten: Beton. Und selbst die Balkontüren finden ihre Entsprechung in den roten Zeigern und der roten Datumsscheibe. 
 
Liebhaber des Bauhauses finden auf der Rückseite der Uhr ein echtes Highlight: Den Glasboden ziert das stilisierte Gebäude der Designschule mit seiner geschichtsträchtigen Fensterfront, welche den Blick auf das Automatikwerk J800.1 gewährt. Auch hier setzt Rot einen farbigen Akzent. 
 
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